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Primzahlritter

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Der folgende Text ist Futter für die Suchmaschine! Denn die Suchmaschine frißt am liebsten seltene Worte und nicht Bilder. Bilder kann sie schlecht verdauen und gibt sie einfach nur nach Titel wieder. Aber Worte wie: Giech Gilsa Gimpe zu Gleichen oder Galtroppa; Gich Gilsas Pferd, das ist ein Schweinsbaraten für so eine Maschine. Also los! Primzahlritter. Auf die Pferde und kreutz die virtuelle Klinge.

13 Primzahlritter ziehen ins Feld

1.) Urs Krahwinkel Weisser Schwan
2.) Karfunkel Oxana Erlendur
3.) Moppel von Mömpegard Arcadia
4.) Bodo von Blumstingel Kokopur
5.) Willbrand Wilderich zu Wolfskeel Zora Gollix
6.) Nickel von Schindel Bambolina
7.) Pogge der Runken Lysistrata
8.) Minnemann von Nullenburg Aquilarico
9.) Weiprecht Rüdel von der Tann Hoppetosse
10.) Giech Gilsa Gimpe zu Gleichen Galtroppa
11.) Goddert der Greuel Erlendur
12.) Hack von Harthausen Zingaro Zambolino Zippo
13.) Vranz Verdinand von Vlugstein Appelsinia

Erster Primzahlritter

Urs Krahwinkel Weisser Schwan

Urs Krahwinkel

Er besaß eine auserlesene Tapferkeit und eine bemerkenswerte Schläue, welche ihn nicht abhielt sich in dieses Hin-und Her zu stürzen. Wo doch in jenen Tagen rauer, fröhlicher Krieg tägliches Brot war, da war er zu Hause und schloss sich allerhand Parteien an, bedrückte in Scharmützeln bald jene und bald diese. Danach wohnte er dem fünfjährigen und elfjährigen Krieg bei worauf der Sieg auf die Seite der Seinigen fiel.

All wo er wegen glücklicher Verrichtung einen sonderbaren Ruhm davon trug. Dieser Ruhm begründete sich auch durch die Trommel, die durch testamentarische Verfügung eines Gerolt von Orn, nach seinem Ableben aus der Haut des Leichnams bespannt wurde. So war durch die Trommel von Krahwinkel, Gerold von Orn in Form seiner Haut weiterhin an der Front des Trosses und feuerte diesen zur Tapferkeit an. Geschlagen durch Krahwinkel trug der Wind ein vernehmliches bum bum bum durch die Luft und an manche Stadtmauern.

Von diesem Urs Krahwinkel aber ist es außer Streit, und man weiß es aus mancher Quelle, wo nicht gar der erste, er aber der berühmteste unter den ersten gewesen ist. Auch das ist gewiss, dass er wie kein anderer die hinwieder befindlichen Feinde niederreißen und weitere in die Flucht schlagen konnte.

Zweiter Primzahlritter

Karfunkel Oxana Erlendur

Karfunkel,

Sein eigentlicher ritterlicher Name lautete Puck von Nickenich und Kückelsheim. Keiner nannte ihn aber so und Karfunkel war auch nur ein Name, der der Phantasie entsprang, denn Granate, Rubine oder Spinelle suchte man vergeblich an seinem Gewand. Das Überkleid war aus grobem Sackleinen gefertigt, hier und da löchrig. Auf diesem Gewand waren polierte Messing Palättchen an Stelle der Karfunkeln zu finden, die in alle Richtungen blitzen konnten. Poliert, wie ein schuppiger Panzer aus Gold waren die Palättchen unter dem löcherigen Überkleid zu sehen. Seinen Ruhm verdankte er dem Umstand, dass er beitrug den Kampf zweier verfeindeter Parteien entscheidend mit zu beeinflussen, durch die Reflektion seiner nichtvorhandenen Karfunkel.

Ging es im Kampf so richtig heiß her und sein Überkleid in Fetzen, sahen die Pallätchen aus wie Esslöffel, krumm vom Hauen und Stechen der Feinde.

Dritter Primzahlritter

Moppel von Mömpegard Arcadia

Moppel von Mömpegard

Weil Moppel der Zweitgeboren war, musste er den Weg aller Zweitgeborenen gehen, die auf knappe Diäten gesetzt sind. So nahm er Kriegsdienste an. Und stieg, durch seine mutigen Waffentaten, mit denen er dem aufrührerisch gleich machenden Gesindel manchen Schaden zufügte, vom Stallburschen zum Knappen auf. Wegen seines außerordentlichen Mutes, insbesondere, weil er seinem Herren mehrmals das Leben rettete, erlangte er solchen Ruhm, dass ihn der durchläuchtigste 1. Ritter in seinem Großmut auszeichnete und ihm den Namenszusatz von Mömpegard verlieh sowie ihm das Kleid des Primzahlordens schenkte mit gleichzeitiger Anwartschaft auf eine der niedrigsten Primzahlen, die in dem Ritterorden vakant würden, so wie dem Recht in der ersten Reihe kämpfen zu dürfen.
Moppel trug einen eisernen Anker, den er sich mit eherner Kette an den Panzergürtel gebunden hatte, den warf er jedes Mal aus, wenn er nahe zu den Feinden heran kam, damit die Feinde, wenn sie gegen ihn ausfielen, ihn nicht von seinem Standort wegdrängen konnten; ergriffen sie aber die Flucht, nahm er seinen Anker wieder auf und verfolgte sie. So lauteten ihm vorauseilende Gerüchte. Nach anderen, die mit jenen nicht übereinstimmten, führte er einen Anker nur als Wappen auf seinem Schild, den er unaufhörlich hin und her bewegte, nicht aber einen eisernen am Gürtel.

vierter Primzahlritter

Bodo von Blumstingel Kokopur

Bodo von Blumstingel,

ein ausgezeichneter Bogenschütze, der als Gruß den rechten Ringfinger hochhielt. Als Zeichen, dass man ihm diesen noch nicht abgeschnitten hätte. Sobald sich Gelegenheit bot, hielt er seinen Ringfinger in den Wind; schaut her ich habe meine Finger noch und kann gleich auf euch losschießen. Durch diese provokante Geste und ein breites Grinsen von Blumstingel fühlte ein jeder sich unwohl in seiner Nähe. Er wurde aber, wenn er ohne Unruhe und Krieg lebte schwermütig. So suchte er die Unrast, damit er nicht den Rest seines Lebens in Schwermut hinbringen müsse.

fünfter Primzahlritter

Willbrand Wilderich zu Wolfskeel Zora Gollix

Willbrand Wilderich zu Wolfskeel

Willbrand Wilderich zu Wolfskeel enstammte einem verarmten Zweig seines Stammbaums und wurde geizig, um den totalen Ruin abzuwenden. Er war deshalb sehr sparsam und beheizte seine Burg schlecht. Über die Jahre hatte er sich an den Füßen die Gicht geholt.
Linderung der Gichtschmerzen brachten ihm seine aus Hundefellen gefertigten Schuhe.
Die Hunde haben aber eine schlechte Angewohnheit, dass sie nämlich die allerschönsten Plätze verunreinigen und schöne Gewänder benetzen. Schuhe aus Fell an den Füßen sind gut gegen Gicht, riechen die aber die Hunde auf dem Hof oder bei der Jagd, so benetzen sie die Schuhe. Was ihm manchmal lästig war, wegen der Rüden im Heertross.

sechster Primzahlritter

Nickel von Schindel Bambolina

Nickel von Schindel

Nickel von Schindel war wohl bekannt als ein trefflicher Reiter, der viele Blicke und Beifall auf sich zu ziehen verstand. Er war gewappnet mit einem furchterregenden Brustharnisch, der sich über die Zeiten und Personen auf ihn vererbt hatte. Und die ihn trugen hatten nie einen Stich abbekommen, gleichwohl wären sie in Stich gelassen worden. Das war eine Tatsache. Ob der Brustharnisch seinen Träger wirklich beschützen konnte, war nicht eindeutig zu sagen, aber ein gutes Gefühl daran zu glauben. Nickel, stolz wie er war, trug links einen kurzen und rechts einen langen Dolch ganz zu seiner stetigen Verteidigung. Sowie auf der linken Seite einen mit Karfunkeln besetzten Degen. Seinem Pferd waren die Ohren abgeschlagen ohne das es daran ein Verschulden gehabt hätte oder das es das Verschulden des Nickel von Schindel gewesen wäre. Am Helm trug von Schindel die Federn von einem schwarzen Vogel. Schön sah das nicht aus. Voll von Tollheit und nicht von Tapferkeit den Taten nach saß er im Sattel wie eine Dame, die im Kampf noch nicht entblößt war und links funkelte der Karfunkel Degen.

siebenter Primzahlritter

Pogge der Runken Lysistrata

Pogge der Runken

Sein Schild war vergoldet und darauf waren drei schwarze Löwen.
Er kämpfte gern in der Mittagssonne mit dem Rücken nach Norden. Da hielt er seinen Schild hoch und blendete den Gegner. Weil er ein prachtliebender Ritter war und es von frühester Jugend her so gewohnt war, so begnügte er
sich nicht mit dem Zehrgeld, das ihm zugemessen war, sondern ging auf Raub, soweit seine Lust dazu ausreichte, nach den Möglichkeiten.
Dazu sammelte er die zerstreuten Glücksritter und Abenteurer, ein der Räuberei ergebenes Kriegsvolk, welches als Freibeuter die Kaufleute auf der Straße plünderte, um es seinen Plänen dienlich zu machen. Denn dieses, unbesoldet, war bei der Beschaffung ergiebiger Quellen konstanter Einkünfte immer zu gewinnen. Die beutelustigen Scharen überschwemmten die Gegend verheerten plündernd viele Dörfer. Und auch wenn ihm die armen Leute Huldigung leisteten, brandschatzte und sengte Pogge der Runken sie mit allen Mitteln und erpresste Geld von ihnen, ohne Erbarmen und seine Leute halfen ihm nach bestem Vermögen.

achter Primzahlritter

Minnemann von Nullenburg Aquilarico

Minnemann von Nullenburg

war der Einzige mit dem Privileg auf die Rüstung zu schlagen wenn Applaus befohlen oder geraten war. Er konnte nicht mitklatschen, weil ihm seine rechte Hand fehlte. Seinen Schild befestigte er am Unterarm mit Lederriemen und im Schildwappen war die abgeschlagene Hand zu sehen. Immer diese Hand voran auf seinem Schild teilte er gefährlich aus. Aufs Pferd kam er, indem er den Schild hinter den Sattel klemmte und von der rechten Seite aufsaß. Erst auf dem Pferd zog er die Schnallen an und machte die Lederriemen am Unterarm fest.

neunter Primzahlritter

Weiprecht Rüdel von der Tann Hoppetosse

Weiprecht Rüdel von der Tann

er hatte ein Ross, dass zu seiner Größe gar nicht passte und welches er samt Sattel, Zaumzeug, Name und Stammbaum billig erworben hatte. Das Pferd hörte auf den Namen Hoppetosse. Es war ein solcher Zwerg, dass es die Füße nicht zwei Finger vom Boden aufhob. Auf dem Weg, wo alles eben ist, war es freilich nicht gefährlich, aber über Berg und Tal hatte es Weiprecht Rüdel arg schwer und er vermied es, wenn möglich. Mit selbigem Ross aber gab es viel Kurzweil und Gelächter. Lag dem Hoppetosse ein Stein im Wege so schrien die anderen Ritter: seht euch vor, ihr werdet fallen. Und oft geschah es, dass der Gaul in die Knie fiel. Wenn das aber passierte, so stand er gleich wieder auf, und als ob Hoppetosse es verstünde, dass er Unrecht getan, und solches mit Höflichkeit wieder einbringen wollte, so tat er einen kleinen Sprung und darauf einen lauten Furz. Darüber wollten sich dann die Ritter schier kranklachen.

zehnter Primzahlritter

Giech Gilsa Gimpe zu Gleichen Galtroppa

Giech Gilsa Gimpe zu Gleichen

schmähte die Buhlweiber. So dass sein angelegentliches Verlangen eines Begehrs ihn stolpern ließ über seine vermeintliche Tugend. Er wurde mit einer Magd ertappt. Ursache war der Verlust eines Briefes, den man dann aber fand und den er an diese geschrieben hatte und man der Sache nachging.
Der Brief:
„ Mein Ein-und Alles, Tage sind nun verflossen, seitdem ich in Deine Augen schaute. Ich denke mit Wehmut an die vielen, vielen Küsse, die ich Dir gab. Nun drückt mich das Visier aus Eisen. Oh wie groß ist die Sehnsucht deinen süßen Mund zu küssen. Bevor ich Dich kannte war mir mein Leben Nichts. Nun ist mein Verlangen Dich wiederzusehen so groß und die Zeit wird mir wie Jahre lang.
Schließe ich die Augen möchte ich Dich sehen und küssen. Öffne ich die Augen und sehe Dich, geht es mir wie dem Blinden, der wieder sehen kann und dem das Leben dann so viel mehr Wert ist.
Meine Geliebte, wie das sehen dem Blinden, bist Du mir Umarmung um Umarmung. Du machst mich sehend und erhellst mir die Welt. Immer denke ich an Dich und werde es ewig tun. Mein Herz ist nun übervoll mit Freude. Jeder Gedanke an Dich macht mich so froh; sogleich wird meine Rüstung federleicht und das eiserne Visier ist mir keine Plage mehr. Ein Gefühl überkommt mich, das in der ganzen Natur nicht zu finden ist.“

Wie aufrichtig auch seine Gefühle gegenüber seiner Geliebten waren, so hatte er doch, da es durch diesen Brief offenkundig war, gegen seinen Stand verstoßen. Und weil er nun diese Magd geschwängert hatte, friedbrüchig gegen seinen Eid durch verruchten Zwang seines Triebes, hatte er seine Ehre verwirkt und war verurteilt eine Mondphase mit den Hunden zu fressen; aus einem Napf auf dem Boden und das nur eine Mahlzeit in der Nacht. Da war es gut aufzupassen, dass sie ihn nicht wegbissen, denn er war an einer Kette wie die Hunde selbst.

elfter Primzahlritter

Goddert der Greuel
Oder der Hasenritter
Erlendur

Goddert der Greuel
Oder der Hasenritter

Zog er ins Feld, so schüttete er seinen Zorn über die Feinde aus. Es schien, dass seine Lanze aus Eisen wäre und die Lanzen der Feinde wie Binsen, so knickten sie durch. Sie flogen aus dem Sattel, als wenn sie zum ersten Mal auf eines Pferdes Rücken gesessen hätten. Als nun einmal aus den Reihen der Feinde ein Hase auf das Schlachtfeld flüchtete, was von den Seinigen mit lautem Gebrüll begleitet wurde, kam er aus seinem Zorn, weil sich ein blümeranter Grimm in seinem Bauch regte. Und selbiger Hase regte sich auch nun in seiner Brust so übermächtig, dass er Freund und Feind vergaß. So beschloss er in aller Stille abzusitzen und die nächsten Büsche aufzusuchen. Was ihm dann den Namen Hasenritter einbrachte. Den Namen durfte man aber lange Zeit in seiner Gegenwart nicht erwähnen oder ihn an seinen Buschgang erinnern. Später jedoch, insbesondere in fröhlicher Runde, wenn die Rede auf den Vorfall kam, nahm er es gelassen hin.

zwölfter Primzahlritter

Hack von Harthausen Zingaro Zambolino Zippo

Hack von Harthausen

Wer dieser nun war, darüber konnte niemand so Recht Auskunft geben. Es ist nirgendwo von einem Geschlecht derer von Harthausen geschrieben. Verglichen mit den anderen Rittern, waren seine Ausstattung und sein Pferd von schäbigem Stil. Sein Pferd trug den Namen Zingaro Zambolino Zippo. Ganz im Gegensatz zu einem so wohlklingenden Namen war das Erscheinungsbild ganz jämmerlich. Es strauchelte vor Schwäche und trug bastenes Zaumzeug und einen angeflickten Sattel. Im Ganzen gesehen, gab Hack von Harthauesen keine chevalereske Haltung ab und Zingaro Zambolino Zippo auch nicht.

dreizehnter Primzahlritter

Vranz Verdinand von Vlugstein Appelsinia

Vranz Verdinand von Vlugstein

Vranz Verdinand von Vlugstein ein Ritter, ginge es nur um die Größe, wäre er als klein anzusehen und auch wahr er etwas rundlich. Aber Vorsicht, er war ein großer Könner mit der Wurfmaschine. Und er hatte eine anmutig schöne Stimme.
Saßen die Primzahlritter abends am Feuer und die Wärme durchdrang wohlig die Rüstung, erhob Vranz Verdinand oftmals seine Stimme und der Rest des Haufens stimmte mit ein wenn er sein Lieblingslied sang:

Es flog ein Stein soweit
Und hatte doch kein Federkleid

Ich bin ein Stein
und will es sein.
Gelenkt vom Geist
schlage ich ein

Alle:

Oh wie schön ist es zu fliegen
Über morgendlichen Tau

Schnurgerade ohne Flügel
Überfliegen, überfliegen
Felder, Wiesen, Moore, Land

Schön der Flug in der Parabel
Ohne Federn Leicht und Frei

Vranz Verdinand von Vlugstein:

Geworfen nur von meiner Hand
Präzise er das Ziel dann fand

Ich bin ein Stein
und will es sein.
Gelenkt vom Geiste
schlag ich ein

Alle:

Oh wie schön ist es zu fliegen
Über morgendlichen Tau

Schnurgerade ohne Flügel
Überfliegen, überfliegen
Felder, Wiesen, Moore, Land

Schön der Flug in der Parabel
Ohne Federn Leicht und Frei

Vranz Verdinand von Vlugstein:

Ich bin ein Stein
und will es sein.
Gelenkt vom Geiste
schlag ich ein

So sangen sie mit ihm. Vranz Verdinand schien sehr beliebt zu sein. Obwohl er doch nur einer der im Rang am niedrigsten stehenden Primzahlritter der Zweierklasse war.
Sie pflegten den Gesang!
In solchen Augenblicken hätte man sich gerne zu ihnen gesellt. Doch konnte man kaum mehr an den Primzahlrittern finden außer des schönen Gesanges. Obwohl ihr Brauchtum in solchen Augenblicken nach außen einen großen Glanz ausstrahlte. Sie waren und blieben ein böser Haufen.